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Das Herz der Sioux - Hoka
von Peter Marsh
Hardcover, A5
ISBN:978-3-942157-94-0
Preis 22,40 €
Dies ist eine Jubiläums-Sonder-Edition und umfasst die Bände I und II der ursprünglichen Ausgabe.
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Wir schreiben das Jahr 1803. Spotted Rabbit, in seinem Denken in einer anderen Welt gefangen, muss eine erschreckende Feststellung machen. Er begreift, dass es nur einen Weg für ihn gibt, wenn er in dieser fremden Umgebung bei den Lakota überleben will. Er lernt sich mit seinem neuen Leben zu arrangieren und unternimmt gemeinsam mit Badger, einem jungen Krieger der Sichangu, eine gewagte Reise, um dessen Zwillingsbruder Fallender Stern, der seit vielen Sommern und Wintern bei den Shoshonie lebt zu finden. Doch der Ausgang ihrer Reise, wie auch die Liebe zu der jungen Rainfeather, welcher Rabbit im Lager der Crow begegnet, ist so ungewiss, wie das Wetter im Mond der Jungen Kälber.
Der heimtückische Mord an dem jungen Wicasa Wakan der Lakota lastet schwer auf den Schultern des Volkes. Doch Badger, ihr junger Kriegshäuptling hat Rache geschworen und zieht mit seinen "Präriedachsen" aus, um an der Seite der Naturgeister die schuldigen Ponca zu vernichten.
Je unerbittlicher er in seiner Rache ist, umso feinfühliger und liebevoller kümmert er sich jedoch um die Söhne seines Bruders.
Feuer in seinen Augen, der Ältere, erlangt schon früh die Ehrungen eines Kriegers. Feste Hand hingegen fällt durch seine besonderen Fähigkeiten auf und wird vom alten Wicasa Wakan als Schüler aufgenommen. Doch auf seinem Weg lauern viele Gefahren, denn während er in der Einsamkeit nach Antworten sucht, wird er von Kriegern der Pawnee entführt. Nach vielen Prüfungen, einer riskanten Flucht und dem Tode nahe, wird er von einer Gruppe der Oglala aufgenommen.
An ihrer Seite, so hofft er, wird er sein Volk wiederfinden. Aber nicht nur der Krieg, um die Big Horns, gegen die Crow von 1823 überschattet eine schlimme Vorahnung und stellt seine Hoffnungen infrage. Er muss nun schneller zum Mann werden, als es üblich ist. Als Wolkenschild, der junge Wicasa Wakan, kehrt er nach endlosen Monden mit seinem eigenen kleinen Stamm zu den wenigen Überlebenden seines Volkes zurück. Aber die so lang ersehnte Ruhe soll ausbleiben, da ein neuer gefährlicher Feind alle Völker die früheren Streitigkeiten vergessen lässt …
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Wir
schreiben das Jahr 1803 und kaum ein Weißer
setzte bisher seinen Fuß auf das endlose
Grün der Plains, doch die Gegenwart dieser
sonderbaren und hellhäutigen Wesen ist bereits
zu spüren.
Kann ein Mensch wiedergeboren werden, gibt es eine Seelenwanderung, diese
Fragen muss sich Felix immer und immer wieder stellen, denn während
er als Gast auf einer Lakota Reservation einer Inipizeremonie beiwohnen
darf, verliert er das Bewusstsein.
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Der
heimtückische Mord an dem Wicasa Wakan der
Lakota, lastet schwer auf den Schultern des Volkes.
Doch Badger, ihr junger Kriegshäuptling
hat Rache geschworen und zieht mit seinen „Präriedachsen“ aus,
um an der Seite der Naturgeister die schuldigen
Ponca zu vernichten.
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1851-
Badger, der alternde Häuptling der Wolkenschilder,
findet sich zusammen mit einigen andern älteren
Kriegern nicht damit ab, dass sich nach dem Laramievertrag
ihre angestammte Lebensweise ändern soll.
Sie sehnen sich nach dem Frieden im Land der vielen
Zelte, und wie einst, als sie noch junge Männer
waren, scharen sie während des Treffens bei
Fort Laramie weitere Anhänger um sich. „Die
Geisterkrieger – sie reiten wieder“ hört
man bald an allen Feuern. Doch auch die Crow und
andere Plainsvölker sehen dem Vertrag mit
ungutem Gefühl entgegen und so kommt es, dass
sich ihm weitere ältere Krieger anderer Völker
anschließen, um ihrem letzten Kampf würdevoll
entgegen zu treten. Doch nicht allen seinen Gefährten
ist es möglich, in Ehren zu ihren Ahnen zu
gehen und so ziehen sie weiter und erreichen nach
einigen Umwegen ihre Verwandten, die Santee, im
Land der himmelblauen Wasser.
„Adlerträne“ der Enkel Badgers, ist zum Mann herangewachsen
und heiratet in die Familiengruppe des Häuptlings „Little Thunder“ ein.
Doch sein Glück währt nicht von Dauer. Nach einem Jagdausflug kehrt
er mit Rotfalke Heim und findet das von Brigadegeneral W.S. Harney zerstörte
Lager der Lakota vor, welches auf Grund des zurückliegenden „Grattan-Massakers“ zu
Unrecht vernichtet wurde. Nur fünf Krieger, einschließlich Adlerträne
und Rotfalke haben überlebt. Die Krieger verfolgen die Armee und lassen
die gefangenen Frauen und Kinder nicht aus den Augen. Während Adlerträne
Krieger unter den Wolkenschildern rekrutiert, kommt es immer wieder zu Kämpfen,
um die Gefangenen und „Krächzende Elster“, die Frau Adlertränes,
zu befreien.
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Badger
und Fallender Stern glauben, im Alter auf der Farm
der Bishops, im Tal des Yellow Medicine endlich
einen Platz gefunden zu haben, an welchem sie die
Zeit genießen dürfen, bis Wakan Tanka
sie zu sich rufen wird. Doch dann geraten sie 1862
ungewollt in den Strudel aus Korruption und Verrat,
aus welchem sich die Santee nicht mehr befreien
können. Die vier Völker der Dakota verlieren
ihre Einigkeit, als die Situation eskaliert. Ta
Oyate Duta, Kleinkrähe, ist gezwungen, seine
jungen Männer in den Kampf zu führen
und innerhalb eines Tages werden aus hungernden
Bettlern gnadenlose Krieger, die in ihrem Blutrausch,
im Land der himmelblauen Wasser die Hölle
losbrechen lassen. Badger und Fallender Stern können
nicht mehr unbeteiligt bleiben und versuchen, denen
zu helfen, welchen man keine Wahl gelassen hatte.
Unerwartet stehen sie auf dem Schlachtfeld ihren
Enkeln gegenüber. Yellow Bullshirt, Badgers
Zögling, wird von einem Infanteristen heimtückisch
ermordet. Der alte Lakota verliert die Beherrschung,
nimmt Rache und muss mit Fallender Stern auf die
Plains fliehen, während die Dakota in ihre
Niederlage rennen.
Wolkenschild und seine Söhne tragen fast zur gleichen Zeit einen
Kampf gegen einen neuen Feind aus, welcher qualmend und auf stählernen
Rädern die Brust von Mutter Erde zerschneidet. Sleeping Rabbit und
Skywalker ziehen mit ihrem Kriegerbund los, um als erste Lakota das Eiserne
Pferd zu bezwingen, während ihre Brüder Fort Reno und den Bozeman-Trail
belagern. Wie in Minnesota, so herrscht auch auf den Plains noch Uneinigkeit.
Die Wolkenschilder gehen mit den Oglala von Red Cloud, da sie zu den
Sichangu gehören, welche die zahllosen Übergriffe nicht länger
tolerieren. Als nach weiteren Auseinandersetzungen die Friedensver-handlungen
scheitern, die von der US-Regierung mit Füßen getreten werden,
vereinen sich die Völker der Lakota mit den Arapaho und Cheyenne
im Winter 1866 zum Gegenschlag bei Fort Phil Kearny.
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Das Herz der Sioux, Band 5
Die Wolkenschilde
von Peter Marsh
Hardcover A5, 406 Seiten
ISBN: 978-3-942157-01-8
Preis 21,40 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Schockiert über die vernichtende Niederlage überdenkt die US-Regierung nach der Fetterman-Schlacht ihre Situation. Während Red Cloud unnachgiebig seine Kriegszüge unternimmt, zieht die Union Pacific weiter in Richtung Westen und wird von den Wolkenschildern und Gruppen der Cheyenne erfolgreich attackiert. Sleeping Rabbit gelingt es als erstem Lakota, das Eiserne Pferd auf die Seite zu werfen und vernichtet im Anschluss ein UP-Camp mit einer Büffelherde. Endlich lenkt die US-Regierung ein, verspricht die Räumung der am Bozemantrail gelegenen Forts und die Schließung der Powder-River-Straße. Aber auch der zweite Laramievertrag wird nur von den Roten Völkern als bindend betrachtet. Nur wenige Tage danach bricht die US-Regierung den Vertrag von Medicine Lodge mit den Southern Cheyenne endgültig, als Langhaar Custer von Sheridan den Befehl zum Massaker am Washita erhält. Die Überlebenden stoßen zu ihren nördlichen Verwandten, die noch frei im Gebiet des Powder leben und nun wissen, was der Friede mit dem Weißen Mann für einen Wert hat. Red Cloud und Spotted Tail wollen dennoch aus den Agenturen heraus den Frieden wahren, um jeden Preis.
Die Wolkenschilder glauben, keine Wahl zu haben wenn sie überleben wollen, wenden sich von Spotted Tail ab und ziehen jetzt endgültig mit Tashunka Witko, der täglich immer mehr Anhänger gewinnt und enger mit Sitting Bull zusammenrückt. Doch auch sie wollen keinen Krieg sondern nur den Frieden und die Einhaltung der Verträge. Die Lakota beginnen sich in verschiedene Lager und Parteien zu spalten. Red Cloud und Spotted Tail erkennen, dass sie ihren Einfluss auf die jungen Männer verlieren. Immer mehr Familien ziehen aus den Agenturen fort, da sie nur mit leeren Versprechungen ihre Kinder nicht ernähren können. Wenig später eskaliert die Situation, als sich die Völker am Little Big Horn gegen Custer zur Wehr setzen. Doch der vermeintliche Sieg über die US-Truppen ist trügerisch. Einige fliehen, andere gehen hungernd in die Agenturen, da die Büffelherden verschwunden sind. Erneut wird den letzten Freien ein Ultimatum gestellt. Crazy Horse folgt den Wünschen Spotted Tails und Red Clouds und ergibt sich in Fort Robinson, da allen Lakota in den Agenturen sonst empfindliche Strafen drohen würden. Tashunka Witko erfährt auf tragische Weise, dass selbst die Häuptlinge in den Agenturen ihn aus Selbstsucht verraten haben. Die Wolkenschilder fliehen als heimatlose in kleinen Gruppen aus der Agentur und suchen im Land Der Großen Mutter nach Sitting Bull.
Unter den schneeverhangenen Wolken am Wounded Knee Creek erreichen die Auseinandersetzungen ihren traurigen Höhepunkt. |
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Sherman-Ranch, Laramie II
von Jessica James
Hardcover A5, 188 Seiten
ISBN: 978-3-86440-060-5
Preis: 14,20 € (inkl. gesetzl. MwSt)
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Der Rancher Slim Sherman trifft am Ende eines Viehtrecks seine frühere Liebe, die Bordellbetreiberin Lucille, wieder. Er stellt fest, dass er trotz seiner Zuneigung zu Diana Carpenter hilflos dem Reiz dieser verführerischen Frau ausgeliefert ist.
Jonathan Carpenter begleitet zum ersten Mal einen Viehtreck und lernt in Rawlins die zauberhafte Miriam kennen.
Ein Unfall hindert Jess Harper daran, den Treck als Vormann zu leiten. Er muss zu Hause bleiben und bekommt Streit mit seinem Schwiegervater Charles, der wutentbrannt fortreitet. Jess folgt ihm. Dabei wird er Zeuge, wie jemand auf Charles schießt und ihn schwer verletzt. Harper bringt ihn heim. Carpenters treu ergebener Vormann, Ben Hervest, bezichtigt ihn der Tat und will ein Geständnis erzwingen.
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Pathfinder Band 2:
Daniel Boon
von Alfred Wallon
Hardcover A5, 260 Seiten
ISBN: 978-3-86440-029-2
Preis: 16,90 € (inkl. gesetzl. MwSt)
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Daniel Boone (1734 - 1820) war einer der ersten Männer der Grenze, die in ganz Amerika bekannt wurden. Seine Expeditionen in das damals noch unbekannte Kentucky ebneten den Weg für weitere Pioniere und Siedler über die legendäre Wilderness Road zur Cumberland Gap. Dieser Weg durch die unbekannte Wildnis führte zur späteren Gründung der Stadt Boonesborough und war die erste weiße Siedlung westlich der Appalachen und bildete das Fundament für die weitere Emigration von über 200.00 Europäern nach Kentucky.
Boone war ein Pionier, Jäger und Abenteurer - aber auch ein Mann, der zwei seiner Söhne im Kampf gegen die Shawnees verlor und durch deren Tod geprägt wurde. Die Legenden schildern ihn als einen aufrechten wackeren Pionier, der sich vor nichts fürchtete und stets für Gerechtigkeit zwischen Weiß und Rot kämpfte. Die Wirklichkeit zeichnet ihn jedoch als einen eher düsteren, zu allem entschlossenen Mann, wenn es darum ging, Kentucky für die weißen Siedler zu öffnen und zu erschließen. Das Schicksal der dort ursprünglich lebenden Shawnee-Indianer und vieler anderer Stämme, die die Weißen natürlich als Eindringlinge betrachteten und deshalb ihr Land entschlossen verteidigten, war jedoch zweitrangig.
Alfred Wallon schildert in seinem Roman einige wichtige Kapitel aus Daniel Boones Leben und zeichnet anhand historischer Dokumente dessen Weg nach. |
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Flammender Süden, Band 3
Im Land der tausend Gräber
von Kendall Kane
Hardcover A5, 180 Seiten
ISBN: 978-3-942157-12-4
Preis: 16,90 € (inkl. gesetzl. MwSt)
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Die große Bürgerkriegstrilogie von Kendall Kane
Diese historische Roman-Trilogie beschreibt erstmalig und in deutscher Sprache, spannend und ausführlich die Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges aus einem vollkommen neuen Blickwinkel und erzählt die dramatische und heldenhafte Geschichte der Cherokee, die sich mit mehreren Regimentern an der Seite der Konföderierten schlugen.
Es beginnt mit der Beschießung von Fort Sumter im April 1861, als der Cherokee James Eagleman Walker sich von einem Zeitungsreporter anwerben lässt, um diesen zu dem Halbblut Jim Bradford, einem der Führer der Cherokee zu bringen.
Nach dem Ausbruch des Krieges wird von den Cherokee ein klares Bekenntnis zu ihrer Rolle in diesem Konflikt verlangt. In Tahlequah, einer Stadt im Indianerterritorium bezieht John Ross, der oberste gewählte Häuptling aller Cherokee, im Rahmen eines Empfangs hierzu Stellung und die Cherokee treten ab sofort in den Bürgerkrieg ein.
Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand erahnen kann, die Cherokee gehören zu den Letzten, die Jahre später kapitulierend die Waffen niederlegen müssen. |
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Großvaters Lieder
von Erich Renner
Hardcover A5, 162 Seiten
ISBN: 978-3-86440-043-8
Preis: 14,20 € (inkl. gesetzl. MwSt)
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Benny/Ashkii, aus einer Navajofamilie stammend, muss die Gegenläufigkeit traditionellen Lebens und "moderner" Schulerziehung aushalten. Wegen der Trennung seiner Eltern übergibt man ihn einer mormonischen Pflegefamilie, wodurch die Gegensätze noch verschärft werden.
Bei der Suche nach sich selbst sind ihm die Großeltern mütterlicherseits die einzige verlässliche Größe. Vor allem "Großvaters Lieder" geben ihm sicheren Halt und zeigen ihm einen Weg ins Erwachsenenleben, der Tradition und Moderne verbinden kann, den er aber selber gehen muss.
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Buffalo Child
von Arkady Fiedler
Hardcover A5, 296 Seiten
ISBN: 978-3-86440-046-9
Preis: 18,20 € (inkl. gesetzl. MwSt)
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Mein Name ist Buffalo Child. Ich gehöre dem stolzen und kriegerischen Stamm der Blackfeet an. Meine Heimat zählte schon immer zu den schönsten Gegenden dieser Welt. Es sind die Prärien am Fuße der Rocky Mountains, dort, wo diese von der Grenze zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten durchschnitten werden …
Pelztiere, besonders Biber, gab es früher bei uns so viele, dass sich alle Nachbarstämme, die Cree, die Assiniboine, die Sioux und die Crow, in unsere Jagdgebiete einschlichen und wir uns unaufhörlich auf dem Unreinen Pfad mit ihnen befanden. Schlimmer erging es uns mit den weißen Jägern, die seit über einem Jahrhundert bei uns eingedrungen waren und ausgezeichnete Feuerwaffen besaßen. Doch wusste sich unser Volk auch gegen sie zu helfen. Gegen die andere mörderische Waffe aber, die der Weiße Mann bei uns eingeschleppt hatte, waren wir machtlos: gegen die Schwarzen Pocken.
Geschwächt, wenn auch nicht weniger kriegerisch, gingen wir aus dieser Plage hervor. Die Gier des Weißen Mannes bekamen wir jetzt nicht mehr so sehr zu spüren. Wir lebten einfach zurückgezogener in einer gewissen Entfernung von seinen Pfaden …
Eigentlich begann die traurige Ära des Weißen Mannes bei uns um das Jahr 1880, als die großen Bisonherden, unsere hauptsächlichste Nahrung, erschreckend rasch unter den Gewehren der amerikanischen Jäger dahin schmolzen.
Ich wurde gerade an der Scheide dieser beiden großen Zeitabschnitte der Prärie, der indianischen Epoche und der Zeit des Weißen Mannes, geboren. Meine Jugend war noch eine unermesslich glückliche, wenn auch sehr abenteuerlich …
Auch mich verschlug es, als ich älter wurde, in die Carlisle Indian Industrial School nach Pennsylvania …
Bis heute begleiten mich die Worte meines älteren Bruders Mighty Voice: "Verliere nicht in der Welt des Weißen Mannes dein indianisches Herz!"
Ich habe es nicht verloren … |
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Roter Weisser Mann
von Gerd Weyer
Hardcover A5, 282 Seiten
ISBN: 978-3-86440-042-1
Preis: 16,20 € (inkl. gesetzl. MwSt)
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Amerika, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts: Zwischen Nord- und Südstaaten tobt der erbitterte Sezessionskrieg, im Westen nimmt die Expansion der Weißen auf Kosten der Roten Völker ihren Fortgang.
In die Wirren des Bürgerkriegs gerät vorerst auch Kelly, ein blutjunger Abenteurer aus Michigan. Er heuert bei den Unionstruppen als Scout an und kommt so erstmals in Kontakt mit indianischen Spähern vom Volk der Delaware. Ihre fremde Welt fasziniert ihn. Nach und nach gewinnt er ihr Vertrauen; sein Wagemut und Draufgängertum beeindrucken sie.
Nach dem Ende des Bürgerkriegs zieht es Kelly nach Westen.
An der "new frontier" wird er bald zum Kundschafter zwischen zwei Welten: den weißen Eroberern, denen er angehört, und den Sioux, die er schätzen und bewundern lernt. Hin- und hergerissen steht er dazwischen …
Vor dem Hintergrund einer historischen Tragödie erzählt Gerd Weyer vom Schicksal des "Roten Weißen Mannes" Kelly – eine packende und berührende Geschichte und gleichzeitig ein außergewöhnlich authentischer, detailgetreuer Roman über den Untergang einer Welt.
Gerd Weyer,
geboren 1947 in Würzburg, brach sein Jura-Studium in München ab, um eine künstlerische Tätigkeit aufzunehmen. 1982 legte er die Meisterprüfung als Holzbildhauer ab; seinen Beruf übt er noch heute aus.
Von Jugend auf faszinierte Weyer die Welt der Indianer, ihre Kultur und Lebensweise, die er vorerst nur aus Büchern kannte. Ab 1971 zog es ihn immer wieder nach Amerika, wo er sich mit Gelegenheitsjobs durchschlug, bis er endlich das Leben der Indianer in langen Aufenthalten in der Cheyenne River Reservation in Süd Dakota und bei den Northern Cheyenne in Montana kennenlernen konnte.
Heute lebt Gerd Weyer wieder in München. |
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Roter Bruder Abel
von Wolf G. Winning
Hardcover A5, 476 Seiten
ISBN: 978-3-942157-28-5
Preis: 18,60 € (inkl. gesetzl. MwSt)
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Die unterschiedlichen Schicksale zweier Brüder sind Gegenstand dieses Romans.
Während Patrick in früher Kindheit in der Weite eines ungezähmten Landes verschwindet und von Indianern adoptiert wird, findet Jedediah den Weg zurück zu den Resten seiner Familie, wo er in einer zivilisierten Welt aufwächst, eine gute Schulbildung erhält und Offizier wird.
Indessen ist Patrick in einer völlig fremden Kultur zu einem indianischen Krieger herangewachsen, dessen Erinnerung an sein früheres Leben längst im Nebel der Zeit verkümmert ist.
Jedediah hingegen behält das Bild seines Bruders in Erinnerung und behütet es durch die Wirren des Krieges hindurch.
Als er schließlich durch Zufall einen Hinweis auf Patricks Existenz erhält, hört er nicht auf, nach ihm zu suchen. Aber die Suche in diesem großen und wilden Land mit seinen weiten Horizonten läuft immer wieder ins Leere.
Doch Jedediah gibt nicht auf, und eines Tages stehen sie sich gegenüber - Repräsentanten zweier grundverschiedener Welten, von denen nur eine überleben kann und die andere zu Grunde gehen muss. |
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Pathfinder Band 1:
Jedediah Smith
von Alfred Wallon
Hardcover A5, 340 Seiten
ISBN: 978-3-86440-030-8
Preis: 16,90 € (inkl. gesetzl. MwSt)
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Jedediah Smith (1798 - 1831) war einer der bekanntesten Pathfinder und Wegbereiter. Er gilt noch heute als einer der bekanntesten und bedeutendsten Entdecker auf dem nordamerikanischen Kontinent. Er erkundete als erster Weißer den Landweg von den Rocky Mountains durch die Mojave-Wüste nach Kalifornien und erlebte dabei zahlreiche Abenteuer. Er war ebenfalls der erste weiße Entdecker, der die Berge der kalifornischen Küstenkette durchquerte und von Süden her Oregon erreichte. Um seinen Namen rankten sich zahlreiche Legenden und trugen auf diese Weise mit dazu bei, dass er bis heute nicht vergessen worden ist.
Der vorliegende Roman umfasst im wesentlichen die Jahre 1823 - 1831 und schildert Smiths Erlebnisse als Pelzjäger mit der Brigade von Ashley und Henry. Aber auch seine anschließenden Expeditionen in den Südwesten und nach Kalifornien, sowie Smiths Zeit bei der Hudson´s Bay Company und die letzte Reise nach Santa Fé bis zu seinem Tod werden hier auf spannende Weise nacherzählt.
Einen solch umfangreichen Roman über den Mountain-Man Jedediah Strong Smith hat es im deutschsprachigen Raum bisher noch nicht gegeben. Alfred Wallon, der Autor dieses historischen Romans, dokumentiert mit diesem Buch erneut seine umfassende Kenntnis der amerikanischen Pioniergeschichte. |
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Schatten - Die Frau des Fährtensuchers
von Birgit Engl
Hardcover A5, 450 Seiten
ISBN: 978-3-86440-001-8
Preis: 18,20 € (inkl. gesetzl. MwSt)
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Die Geschwister Kirsten und Olaf Mikkelsen, haben von ihrer Tante, Karen Noles, eine kleine Ranch in Wyoming geerbt. Sie kommen voller Hoffnung in das kleine Städtchen Little Freedom, um hier einen Neuanfang zu wagen. Der junge Mann ist gesundheitlich etwas angeschlagen. Er hat in Minnesota, wo sie bisher lebten, in einer Erzmine gearbeitet, und durch den Staub ist seine Lunge geschädigt. Olaf hofft, dass ihm die gesunde Luft der Wälder und Berge Wyomings rasch genesen lässt. Seine jüngere Schwester Kirsten, eine begnadete Pianistin, möchte hier als Musiklehrerin arbeiten. Doch auf dem Weg zu ihrer neuen Ranch, geraten sie in die Hände von Mördern und Vergewaltigern, die ihre Träume brutal zerstören.
Olaf Mikkelsen wird getötet. Geschockt von allem was ihnen widerfahren ist, sieht die junge Kirsten bald keinen Lebenssinn mehr.
Der junge Fährtensucher, Fox McCain, kann gerade noch verhindern, dass die junge Frau ihrem Leben ein Ende bereitet.
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Bärentatze erzählt
von Petra Horst
Hardcover A5, 92 Seiten
ISBN: 978-3-942157-61-2
Preis: 18,20 € (inkl. gesetzl. MwSt)
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"Vor langer Zeit ...", so beginnt eigentlich jede der Geschichten, die Bärentatze seinen vielen Zuhörern am Lagerfeuer erzählt. Geschichten über besondere Ereignisse, ungewöhnliche Begegnungen, außergewöhnliche Menschen, unsere vierbeinigen Verwandten. Er kennt viele davon, denn er ist alt und weise. Er besitzt die Erfahrung eines langen Lebens. In seinen Geschichten gibt er diese an die nachfolgenden Generationen weiter.
Bei den Indianervölkern Nordamerikas, wie auch bei vielen anderen Völkern auf dieser Welt, war und ist es bis heute üblich, Geschichten zu erzählen, oder, wenn man so will, die Geschichte des Volkes mündlich zu überliefern. Wir westlich orientierten Menschen lächeln oftmals darüber. Was nicht in einem dicken Geschichtsbuch oder Lexikon steht, kann das denn überhaupt wahr sein? Vielleicht sollten wir ab und zu einmal darüber nachdenken, dass auch unsere eigene Geschichte nicht immer aufgeschrieben, sondern in "grauer" Vorzeit, ebenso am Lagerfeuer weitergegeben wurde. Vom Großvater oder der Großmutter zum Enkel!
Und vielleicht sollten wir einmal ganz genau zuhören, wenn jemand seine Geschichten mit den Worten "vor langer Zeit" beginnt ... |
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(Not) a Christmas Story
von Peter Marsh & Astrid Gavini
Englische Ausgabe, reich illustriert
Hardcover, A5, 38 Seiten
ISBN: 978-3-86440-010-0
Preis 18,20 € (inkl. gestzl. MwSt)
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The Christian Christmas story is well known. It is gladly preserved
and used by many peoples.
The present story is fictional and based upon the idea of the Christmas
story and Native roots.
It is unfolding in the vast expanses of the northern American continent
long before the White Man set foot upon this land ... |
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(Keine) Weihnachtsgeschichte
von Peter Marsh & Astrid Gavini
Deutsche Ausgabe, reich illustriert
Hardcover, A5, 38 Seiten
ISBN: 978-3-942157-31-5
Preis 14,90 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Wir alle kennen die christliche Weihnachtsgeschichte. Sie wird von vielen Völkern bewahrt und gerne erzählt.
Die hier vorliegende Erzählung ist fiktiv und basiert auf der Idee der Weihnachtsgeschichte.
Sie spielt in den Weiten des nördlichen amerikanischen Kontinents, lange bevor der Weiße Mann seinen Fuß dort hinsetzte ... |
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NAVAJO - Der Pfad der Harmonie und Schönheit
von Erich Renner
Hardcover, A5, 340 Seiten
ISBN: 978-3-942157-67-4
Preis 19,90 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Die Navajos glauben an die Naturkräfte der Erde und des Weltalls. Aus ihnen sind sie selbst hervorgegangen. In ihren Heilgesängen haben diese Kräfte die Gestalt von Göttern. Sie werden zum Wohle der Patienten aufgerufen, um Harmonie zu gewährleisten.
Dieses Buch vermittelt nicht nur originale Einblicke in Heilgesänge, sondern auch in das heutige Leben einer Heilerfamilie. |
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Sherman Ranch - Laramie
von Jessica James
Hardcover, A5, 168 Seiten
ISBN: 978-3-942157-90-2
Preis 12,60 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Dieser 1. Band knüpft an die unvergessene Westernserie LARAMIE an, die hier in Deutschland in den Jahren 1959 – 1964 unter dem Titel „Am Fuß der blauen Berge“ ausgestrahlt wurde und auch heute noch zahlreiche Fans hat. Die nun vorliegenden Geschichten bilden entgegen bekannten Klischees, die lange ersehnten realistisch angelegten Fortsetzungen, 10 Jahre später …
Slim Sherman ist ein junger Mann, der nach dem Ende des Bürgerkrieges, in dem er für die Nordstaaten kämpfte, auf die Ranch seiner Eltern in der Nähe von Laramie - Wyoming zurückkehrt. Bald nach seiner Heimkehr wird sein Vater ermordet, und kurz darauf stirbt seine Mutter.
Bei der harten Arbeit auf sich allein gestellt, versucht er den nicht besonders gut laufenden Ranchbetrieb weiterzuführen, was ihm sein jüngerer Bruder Andy nicht unbedingt erleichtert. Etwas Hilfe bekommt er nur von Jonesy, einem alten Freund seines Vaters, der die Führung des Haushalts übernimmt. Um zusätzlich etwas Geld zu verdienen, betreibt Slim Sherman für die Postkutschenlinie, die Stagecoachline, eine Relaisstation, auf der die Pferde gewechselt werden und die Reisenden die Möglichkeit haben, sich ein wenig von den Strapazen der Fahrt zu erholen.
Outlaws und Indianer sind allgegenwärtig, aber Slim gibt nicht auf.
Eines Tages kommt Jess Harper, ein junger, hitzköpfiger Texaner mit fragwürdiger Vergangenheit, dem Ruf eines Gunman, einem schnellen aber sicheren Colt und harten Fäusten, auf die Ranch. Slim ist ihm gegenüber zunächst ablehnend und misstrauisch, doch nach einem unfreiwilligen gemeinsamen Abenteuer bittet Sherman ihn, als Helfer auf der Ranch zu bleiben.
Eine Zeit lang ist es sehr still auf der Ranch, bis in einer stürmischen Nacht japanische Gaukler, deren Wagen einen Achsbruch hatte, bei ihnen einkehren. Sie bringen den Waisenjungen Mike Williams mit, dessen Eltern von Indianern getötet wurden. Mike bleibt bei Slim und Jess. Nachdem das Schicksal auch noch Daisy Cooper, eine recht resolute Witwe, auf die Ranch verschlägt und sie dort Haushälterin wird
Wir wissen, diese spannungsgeladene und dramatische Fortsetzung wird jedenfalls nicht nur alte Westernfans begeistern.
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Die Regenbogenkrähe
von Sarah Rubal
Hardcover, A5, 26 Seiten
farbig illustriert
ISBN: 978-3-942157-29-2
Preis 9,90 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Die
Waldland-Indianer,
deren Heimat im Osten der
heutigen USA liegt, erzählen sich eine Geschichte
darüber, warum das Federkleid der Krähe
so schwarz und ihre Stimme nur ein unmelodisches
Krächzen ist …
… Es war ein langer, sehr langer Weg und nach einer Weile verbrannte ihr
die Flamme das buntschillernde Gefieder und schließlich auch den Schnabel,
doch die Regenbogenkrähe flog unbeirrt weiter zur Erde hinab. Als sie den
Wald erreichte, erschraken sich die anderen Tiere zutiefst, denn ihr einst so
farbenfrohes Gefieder war schwarz verbrannt und ihr Schnabel war von der Hitze
des Feuers so verkohlt, dass von ihrer Stimme nur ein raues Krächzen geblieben
war, doch der Zweig, den Kishelamìlenk ihr gegeben hatte, hielt sie noch
immer fest im Schnabel. Der Schnee um sie herum, begann zu schmelzen und die
Tiere verloren ihre Furcht und freuten sich über das Geschenk des Großen
Schöpfers. Kishelamìlenk aber hatte vom Himmel aus alles beobachtet
und er war tief beeindruckt vom tapferen und selbstlosen Handeln der Regenbogenkrähe.
Er kam zu den Tieren auf die Erde und sprach: „Bald werden die ersten Menschen
diese Erde bevölkern. Sie werden das Feuer benutzen und eure Herren sein.
Sie werden euer Fleisch essen, um nicht zu verhungern und sich mit euren Pelzen
wärmen, um nicht zu erfrieren. Du aber, die einst wegen ihrer Schönheit
die Regenbogenkrähe genannt wurde und dich für die Tiere geopfert hast,
sollst niemals von einem Pfeil der Menschen getroffen werden.
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Flammender Süden, Band 2:
Verbrannte Erde
von Kendall Kane
Hardcover A5, 156 Seiten
ISBN: 978-3-942157-11-7
Preis 16,90 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Die
große Bürgerkriegstrilogie von Kendall
Kane
Diese historische Roman-Trilogie beschreibt erstmalig und in deutscher
Sprache, spannend und ausführlich die Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges
aus einem vollkommen neuen Blickwinkel und erzählt die dramatische
und heldenhafte Geschichte der Cherokee, die sich mit mehreren Regimentern
an der Seite der Konföderierten schlugen.
Es beginnt mit der Beschießung von Fort Sumter im April 1861, als
der Cherokee James Eagleman Walker sich von einem Zeitungsreporter anwerben
lässt, um diesen zu dem Halbblut Jim Bradford, einem der Führer
der Cherokee zu bringen.
Nach dem Ausbruch des Krieges wird von den Cherokee ein klares Bekenntnis
zu ihrer Rolle in diesem Konflikt verlangt. In Tahlequah, einer Stadt
im Indianerterritorium bezieht John Ross, der oberste gewählte Häuptling
aller Cherokee, im Rahmen eines Empfangs hierzu Stellung und die Cherokee
treten ab sofort in den Bürgerkrieg ein.
Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand erahnen kann, die Cherokee gehören
zu den Letzten, die Jahre später kapitulierend die Waffen niederlegen
müssen.
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Der Ruf der Schildkörte, Teil 2
Brennende Ufer
von Sahrah Rubal
Hardcover A5, 480 Seiten
ISBN: 978-3-940528-92-6
Preis 19,90 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Teil 2 der Reihe „Der Ruf der Schildkröte“ erzählt die Geschichte von Marianne und Regina, die gemeinsam mit den Heldinnen des ersten Teils 1755 von Indianern im Grenzgebiet von Pennsylvania entführt wurden.
Bereits am Anfang ihrer abenteuerlichen Reise werden sie von zwei Familien des Stammes an der Stelle ihrer verstorbenen Töchter adoptiert.
Obwohl sie sich dagegen wehren, verblassen die Erinnerungen an ihre Familien bald und sie werden immer mehr ein Teil des um sein Überleben kämpfenden Volkes der Lenapé. Sie vergessen ihre Sprache, ihre Namen und bald auch ihre Eltern. Nur eins kann Regina sich in ihrer Erinnerung bewahren: Die Gebete, die sie mit ihrer Mutter gesprochen hat.
Marianne und Regina werden Teil der fremden Kultur der Indianer und ihre Lebensgeschichte verbindet sich unlösbar mit dem Schicksal der Waldland-Indianer.
Nach dem offiziellen Ende des Siebenjährigen Krieges müssen die unterlegenen Indianer weitere Demütigungen und Vertreibungen hinnehmen, doch in den dichten Wäldern hoch im Norden regt sich Widerstand gegen den endgültigen Untergang der indianischen Kultur.
Pontiac, einem erfahrenen Krieger aus dem Stamme der Ottawa, gelingt es, die unterschiedlichen und mit einander verfeindeten Stämme des Nordens und des östlichen Waldlandes miteinander zu vereinen. Er macht ihnen bewusst, dass sie sich nur gemeinsam gegen die Bedrohung des weißen Mannes zur Wehr setzen können.
Seine Pläne werden beflügelt durch die Weissagungen Neolins, eines Propheten unter den Lenapé, der allen indianischen Stämmen verkündet, sie werden vom Antlitz der Erde hinweggefegt werden, wenn sie sich nicht an das Leben ihrer Vorfahren erinnern und sich von den Wegen des weißen Mannes abwenden. Besonders Regina berühren die flammenden Reden des indianischen Propheten.
Pontiac und seinen Verbündeten erreichen das Unmögliche: In einem Überraschungsangriff gelingt es ihnen, gleich mehrere englische Forts einzunehmen und zwei weitere, Fort Pitt und Fort Detroit zu belagern.
Bald stehen überall entlang der Grenze die Ufer in Flammen – und Marianne und Regina müssen sich entscheiden, in welche Welt sie gehören. |
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Spirit Son,
Der Adler hilft ihm
von Gerd Weyer
Hardcover A5, 318 Seiten
ISBN: 978-3-942157-38-4
Preis 19,90 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Johnny
Nighthorse wächst bei den Großeltern
auf der Northern Cheyenne Reservation in Montana
auf. Über dem Leben des kleinen Jungen
liegt ein Geheimnis: Dawn, ein Cheyenne-Krieger
aus der Vergangenheit, ist sein Schutzgeist
und der Wächter seiner Entwicklung.
Als Johnny von der High School fliegt, geht er zu den Fallschirmjägern.
In Südostasien tobt der Vietnam-Krieg. Dawn begleitet ihn auf den
Kriegsschauplatz aber ohne Partei in dem Konflikt zu ergreifen. Johnny
beendet seine Dienstzeit als Captain bei den Special Forces.
Als der junge Green Beret seine Verlobte Fiona Walks Nice und ihr Baby
in die Arme schließt, beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt.
Er steckt voller Pläne. Nun will er seinem Volk seine Kräfte
und Fähigkeiten anbieten.
Grabräuber machen das Reservat unsicher. Ein FBI Informant wird
ermordet.
Die Großfahndung läuft, da stürzt der Präsidentschaftskandidat
während des Wahlkampfes
in einem Helikopter über dem Reservat ab. Tragisches Unglück?
Ein Anschlag?
Die Situation spitzt sich zu.
Johnny gerät mit seiner kleinen Familie in den Sog der Ereignisse.
Wie ein später Schatten Vietnams scheint der Krieg noch einmal zurück
zu kehren.
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Indianische Religionen im Sachunterricht
von Dr. Joest Leopold
Hardcover A5, 196 Seiten
ISBN: 978-3-942157-59-9
Preis 16,20 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Die
wichtigsten Ausdrucksmittel religiöser
Systeme sind ihre Symbole. Ohne ihre gewissenhafte
Interpretation lassen sich keine Aussagen über
Religionen treffen. Die Analyse dieses Gegenstandes
bildet die Voraussetzung jeglicher Beschäftigung
mit diesem Themenkomplex. Im vorliegenden Buch
untersucht der Verfasser symbolische Konstruktionen
zahlreicher nordamerikanischer „Indianer“ und
bettet sie in den Kontext ihrer Kulturen ein.
Dabei stehen elementare Symbole der Raum- und
Zeiterkenntnis im Vordergrund der Arbeit. Die
gewonnenen Ergebnisse werden darüber hinaus
auf ihre didaktischen Dimensionen für
das religions- und kulturgeschichtliche Lernen
im Primarstufenunterricht untersucht und in
ein eigens dafür konzipiertes Konzept
integriert.
Hiermit liegt die erste wissenschaftliche Studie zur Thematisierung s.g.
indianischer Religionen im Sachunterricht der Grundschule vor.
Dr. Joest Leopold, Jahrgang 1965, Religionswissenschaftler mit dem Arbeitsschwerpunkt
Religionsethnologie und ihre Didaktik, zahlreiche Veröffentlichungen,
Lehrtätigkeit an den Universitäten Oldenburg (Sachunterricht)
und Bremen (Religionswissenschaft). Er lebt in Bremen, ist verheiratet
und hat ein Kind.
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Alchise,
ein junger Apache verletzt sich in der Wildnis
schwer und benötigt dringend Hilfe. Er findet
sie allerdings unerwartet bei vorüberziehenden
weißen Siedlern, denen er durch Zufall in
der Wüste begegnet. Dort trifft er auch auf
Anna, ein Mädchen in seinem Alter. Zunächst
muss der verletzte Alchise bei den ihm fremden
Weißen bleiben und lernt so erste Brocken
der fremden Sprache und ein vollkommen anderes
Leben kennen. Die beiden Kinder stehen der jeweilig
anderen Kultur recht bald offen gegenüber,
werden schnell Freunde und leben fast schon wie
Geschwister auf der Farm von Annas Eltern zusammen.
Auf die beiden warten nun, da Alchise wieder gesund
ist, viele Abenteuer, denn beim Herumtollen entfernen
sich die Kinder von der Farm und treffen auf Verwandte
von Alchise, welche die Kinder mit zu den Apachen
nehmen. Auf diese un-freiwillige Art lernt Anna die
Welt von Alchise kennen.
Trotz der Auseinandersetzungen und dem bestehenden
Hass beider Völker wollen die beiden Kinder
Freunde bleiben. Schon recht bald wird ihre Freundschaft
auf die Probe gestellt.
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South
Dakota 1969 - Eine folgenschwere Explosion in den
Bad Lands, der angsterfüllte Schrei seines
Bruders Lenny, Fragen ohne Antworten ...
Das ist es, was Sergeant Patrick Nielsson als letzte Erinnerung an seine
zerrüttete Kindheit in Pine Ridge bleibt, bevor er in die weiße
Internatschule deportiert wurde. Doch er hatte Glück im Unglück,
da ihn ein schwedisches Ehepaar bald schon durch eine Adoption dort herausholte
und somit rettete.
Jetzt steht der junge Lakota vor den Scherben seines noch kurzen Lebens,
ohne Identität, jedoch geprägt durch eine weiße Schulbildung,
in den Startlöchern zu einer Karriere als Police-Officer beim BIA.
Bisher führte er ein unspektakuläres Leben beim „Büro
für indianische Angelegenheiten“, und ist einer der vielen
Indianerpolizisten, welche ihre eigenen Leute im Reservat, in einer Zeit
des aufkeimenden Widerstandes Ende der 60er Jahre überwachen sollen.
Das FBI überträgt ihm einen gefährlichen Undercover Auftrag,
bei dem es nicht nur um die Observierung der „Neuen Traditionalisten“ und
der geheimen „AIM - Leader“geht.
Bereitwillig übernimmt der junge Sergeant den Auftrag, der bis dahin
als einfacher Büroangestellter die Anliegen der US Regierung gegen
sein Volk durchzusetzen hatte. Recht bald wird ihm bewusst, dass ihn
seine scheinbar bewältigte Vergangenheit, - als „Pat Yellow-Hawk“,
nie wirklich für die neuen weißen Ideale freigegeben hat,
denn der unaufhörliche Schrei des „Gelben Habichts“ verfolgt
ihn bis in seine Träume und droht ihm sein Herz zu durchstoßen.
Alles was er zu kennen glaubte, erscheint in einem neuen Licht und treibt
ihn in einen immer tiefer werdenden inneren Zwiespalt. Gelingt es ihm,
findet er nicht nur die Wahrheit zwischen Korruption, Mord und alten
Stammesfehden, sondern auf Umwegen sogar zu seinem Volk und auch zu sich
selbst „Yellow Hawk“ zurück?
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Quantrill
von Alfred Wallon
Hardcover, A5, 292 Seiten
ISBN: 978-3-942157-25-4
Preis 16,90 € (inkl. gestzl. MwSt)
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William
C. Quantrill, die Geißel des Südens,
schrieb vor und während des Sezessionskrieges
1861 - 1865 blutige Geschichte. Mit seinen legendären
Raiders versetzte er ganze Landstriche in Angst
und Schrecken und terrorisierte über Jahre
hinweg das Grenzland von Kansas.
Wer war Quantrill? Ein Teufel in Menschengestalt, oder vielleicht nur
eine tragische Figur - geprägt von den Ereignissen einer vergangenen
Zeit? Welche Motive bestimmten sein grausames Vorgehen in Lawrence/Kansas
am frühen Morgen des 21. August 1863, als er eine ganze Stadt niederbrennen
ließ und deren Bewohner terrorisierte? Welche Spuren hinterließ diese
Politik der Zerstörung und des gnadenlosen Kampfes - und warum ranken
sich bis heute noch Legenden um den Anführer dieser brutalen Guerillas
der Südstaaten?
Alfred Wallon hat diesen Roman nach historischen Zeitzeugendokumenten
und umfangreichen Recherchen geschrieben. Er zeichnet die wichtigsten
Stationen im Leben dieses zwiespältigen Mannes nach - von dem Moment
an, wo er aus Rache gleichgesinnte Mörder um sich scharte, bis zu
seinem bitteren Ende.
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Blood and Tears
von Kendall Kane
Hardcover, A5, 172 Seiten
ISBN: 978-3-942157-27-8
Preis 16,90 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Seit
es den Begriff des Wilden Westens gibt, prägten
unzählige Autoren und Filmemacher ein Bild,
welches weit von der Realität entfernt liegt. "Abenteuer-Romantik" pur
war einst die gewinnbringende Devise. Und so entstand
ein Bild, ein Klischee, in dem alle tatsächlichen
Begebenheiten stark verklärt wurden, wenn
nicht sogar untergegangen sind.
Während meiner Reisen und den damit verbundenen Recherchen stieß ich
auf historische Begebenheiten, die längst vergessen wurden.
Auf Helden, die in der offiziellen US-Historie weder Anerkennung noch
Erwähnung fanden. Ebenso liegen nicht nur die namenlosen Gebeine
unzähliger Gesetzesbrecher, Outlaws, im geografischen Westen begraben,
sondern auch die der Menschen, die eigentlich die Geschichte des Westens
geschrieben haben.
Aber auch im Osten, am Mississippi, fanden viele Menschen nicht das erhoffte
Glück im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Viele unzählige
Dramen, spannende Geschichten von Menschen, die ihr Glück suchten
und fanden, aber auch von denen, die dem Glück bis an ihr Lebensende
hinterherjagten, schlummern in der Verborgenheit.
Heute geht es nur noch um Aufklärung, das Erwecken eines Interesses
am "wahren Wilden Westen", an eine Zeit, so wie sie wirklich
war und nicht um die Aufrechterhaltung oder Wiederbelebung eines gewinnorientierten
Klischees.
Gerne schließe ich mich meinen Autorenkollegen an, welche diese
Linie verfolgen, und wünsche allen meinen verehrten Lesern im ersten
Band von "Blood & Tears" viel spannende Unterhaltung.
Kendall Kane
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Flammender Süden, Band 1:
Früchte des Zorns
von Kendall Kane
Hardcover A5, 176 Seiten
ISBN: 978-3-942157-10-0
Preis: 16,90 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Als
am 12. April 1861 in Charleston, South Carolina
mit Kanonendonner der Beginn des Amerikanischen
Bürgerkrieges eingeläutet wird, ahnt
Virginia McCormick im fernen Indianer-Territorium
von Oklahoma noch nicht, dass sich ihr Leben von
diesem Tag an von Grund auf ändern wird.
Als bei einer Rede zur Lage der Nation ein Mann namens Jim Bradford sie
aus den Fängen eines angetrunkenen Bankierssohns befreit, muss sie
sich wenig später entscheiden, zwischen einer ungewissen Zukunft
an der Seite eines Cherokee-Halbbluts oder aber einem Leben inmitten
einer dem Untergang geweihten Gesellschaft, die ein Streben nach Macht
und Einfluss über Menschlichkeit und Vernunft stellt. Auch wenn
ihr die Familie mit Rat und Tat zur Seite steht, ohne die Liebe von Jim
Bradford droht Virginia McCormick an ihrem Schicksal zu zerbrechen.
Vor der historischen Kulisse des Amerikanischen Bürgerkrieges schildert
dieses Buch die Geschichte zweier Menschen, wie sie unterschiedlicher
nicht hätten sein können.
Ein Epos um Liebe, Hass, Verrat und Tod vor dem Hintergrund wahrer historischer
Ereignisse.
Begleiten sie die beiden durch eines der dunkelsten Kapitel der US-Historie,
dem Amerikanischen Bürgerkrieg. Ein Konflikt, der an Härte
und Grausamkeit, selbst bis in unsere heutige Zeit hinein, kaum zu überbieten
war.
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Untergang am Little Big Horn
von Alfred Wallon
Hardcover, A5; 192 Seiten
ISBN: 978-3-940528-88-9
Preis: 16,90 € (inkl. gestzl. MwSt)
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George
Armstrong Custer war einer der berühmtesten
und sicher auch eigensinnigsten Offiziere der Armee.
Im Sezessionskrieg war er der jüngste General überhaupt.
Nach Ende des Krieges nutzte er jede Chance, um
sich wieder einen Namen zu machen. Er war der erste,
der Gerüchte über Goldfunde im Indianerland
streute und war verantwortlich für das Vordringen
weißer Siedler und Farmer in den Black Hills
- dem heiligen Land der Sioux-Indianer.
Custer war ein selbstherrlicher Offizier, der es liebte, im Rampenlicht
zu stehen und Schlagzeilen zu machen. Als General Sheridan 1876 eine
Strafexpedition plante, tat er alles um Mitglied dieser Truppe zu sein,
obwohl sein militärischer Ruf durch einige Skandale schon sehr gelitten
hatte. Diese Scharte wollte er auf Kosten der Indianer und einen erfolgreichen
Vernichtungsfeldzug wieder auswetzen.
Custer wusste aber nicht, dass der 25. Juni 1876 nicht nur sein eigenes
Schicksal besiegeln würde, sondern auch das der 7th Cavalry. Er
führte seine Soldaten in den Untergang, indem er bis zuletzt die Überlegenheit
von Sitting Bull und den vereinten Stämmen der Sioux ignorierte
und glaubte, gegen unwissende Wilde zu kämpfen, die man mit Leichtigkeit
in die Flucht schlagen könne. An einem kleinen Fluss namens Little
Big Horn erfüllte sich das Schicksal des Mannes, der bis zuletzt
machtbesessen und arrogant war.
"Untergang am Little Big Horn" zeichnet die letzten Wochen Custers
nach, der noch Jahre nach seinem Tod von der Presse als Held verehrt wurde. Aber
seinen dunklen und zwiespältigen Charakter kannten nur diejenigen, die mit
ihm in die Schlacht zogen. Und als sie begriffen, wie sehr sich Custer geirrt
hatte, war es längst zu spät ...
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Weiße Indianer, Grenzgänger zwischen den Kulturen in Nordamerika
von Marin Trenk
Hardcover A5, 323 Seiten
ISBN: 978-3-940528-74-2
Preis: 24,80 € (inkl. gestzl. MwSt)
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Nach
1492 wurde Nordamerika mehrere Jahrhunderte lang
zum Tummelplatz für kulturelle Überläufer
und Grenzgänger aller Art. Teils freiwillig
und teils gegen ihren Willen, wechselten Europäer
- neben Männern auch viele Frauen und Kinder
- die Seiten und führten ein Leben als weiße
Indianer. Daneben gab es auch Grenzgänger
afrikanischer und indianischer Herkunft.
Der in Frankfurt am Main lehrende Ethnologe Prof. Marin Trenk reiste
auf seiner Spurensuche kreuz und quer durch die USA und Kanada und stöberte
in Bibliotheken und Archiven. Dabei wurde schnell klar, dass die Zahl
dieser Wanderer zwischen den Welten in die Tausende ging.
„Weiße Indianer“ spürt ihren abenteuerlichen Schicksalen
nach und erzählt ihre faszinierende Geschichte.
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Der
spannende historische Abenteuerroman spielt in
Nordamerika 1755 bis 1763 und erzählt von
tatsächlichen Begebenheiten. Eindrucksvoll
und mitreißend schildert die Autorin den
schicksalhaften Weg von Marie und Barbara, welche
die Töchter deutscher Einwanderer sind und
einige Jahre zuvor auf der Suche nach einem besseren
Leben nach Pennsylvania kamen. Das Leben im Grenzgebiet
ist voller Entbehrungen, hart und einsam, als 1755
der Krieg zwischen England und Frankreich ausbricht,
der sich insbesondere in den Kolonialgebieten der
beiden europäischen Nationen austobt. Die
nach Westen verdrängten Indianer versuchen
verzweifelt, die Situation zu ihrem Vorteil zu
nutzen und verbünden sich mit den französischen
Truppen unter dem grausamen Kommandant Dumas, in
dessen Auftrag sie Überfälle auf die
englischen Siedler im Grenzgebiet verüben.
Marie und Barbaras Eltern kommen bei einem dieser Überfälle
ums Leben, die Kinder werden verschleppt und die
Mädchen schließlich von ihren Geschwistern
getrennt. Ihre Befremdung und Ablehnung verschwinden
in gleichem Maße, in dem sie in die Lebenswelt
der Delaware eintauchen. Sie werden von Gischapan,
einer weisen Indianerfrau, in die Heilkunde und
Spiritualität des Indianervolkes eingeführt,
lernen ihre Geschichten und teilen fortan das Schicksal
des um sein Überleben kämpfenden Volkes.
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Der
texanische Viehzüchter Donald T. Sutherland
muss einen preisgekrönten Longhorn Zuchtbullen
auf seine Ranch überführen, was normaler
Weise selbst im Grenzland keine Probleme darstellt.
Doch die Comanchen befinden sich wieder einmal
auf dem Kriegspfad und ziehen über die südlichen
Plains. Sutherland will unter keinen Umständen
auf das mehrere Tausend Dollar Geschäft verzichten
und sucht immer noch krampfhaft nach einer Lösung,
als eine weitere beunruhigende Botschaft die Runde
macht. Eine große Bande Gesetzloser treibt
sich ebenfalls raubend und mordend in der Gegend
herum und zieht wie die Comanchen eine Spur der
Verwüstung hinter sich her. Für diesen
gefährlichen Job, den Zuchtstier quer durch
Feindesland zu überführen, den nun niemand
mehr übernehmen will, kommt eigentlich nur
noch einer in Frage. Chester Boone, ein Mann, der
verwegen genug ist und nur gehörnte Ehemänner
fürchtet.
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Im
Jahre 1889 verbreitet sich das Gerücht von
einer wunderbaren Erlösung der Indianer. In
Nevada war ein junger Paiute-Mystiker namens Wovoka
während einer Sonnenfinsternis in Trance gefallen.
Wovoka behauptete, er habe eine Vision gehabt,
dass in zwei Jahren alle Büffel zurück
kehren und die Toten auferstehen würden -
und die Weißen würden alle verschwinden
und nie mehr zurück kommen.
Viele Krieger schließen sich dieser neuen Religion an und tanzen
in "Geisterhemden", die sie gegen alle Kugeln sämtlicher
Feinde schützen sollen. Sie glauben, dass sich ihre desolate Situation
in den Reservaten sehr bald ändern und eine neue Zeit anbrechen
wird.
Der Scout Matt Devlin entdeckt Missstände in der Indianeragentur
von Standing Rock. Der gewissenlose Agent James McLaughlin wirtschaftet
in die eigene Tasche, und die Indianer gehen leer aus. Die Situation
spitzt sich dramatisch zu, als die Geistertanzbewegung weiter um sich
greift und die ersten Auseinandersetzungen beginnen. Auch Sitting Bull
kann seine jungen Krieger nicht mehr zurück halten. Niemand ahnt
jedoch, dass Sitting Bulls Tod bereits beschlossene Sache ist und dass
längst die Dunkelmänner im Hintergrund das Sagen haben.
Matt Devlin versucht, die Eskalationen zu verhindern, aber mittlerweile
hat ein neuer Offizier in Fort Yates das Kommando übernommen - und
für ihn gibt es nur ein Ziel nach Sitting Bulls Ermordung: die Niederschlagung
jeglichen Aufruhrs. Und genau dies geschieht Ende Dezember 1890 in den
Bad Lands von South Dakota, an einem kleinen Bach namens Wounded Knee,
der auf tragische Weise in die amerikanische Geschichte eingehen soll.
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Im
Jahr 1837 gehören die Mimbrenos zu den größten
Stämmen des Apachen-Volkes. Häuptling
Mangas Coloradas und seine Krieger beobachten mit
Argwohn die blühende Siedlung Santa Rita del
Cobre und sehen machtlos mit zu, wie die Erträge
der reichen Kupferminen die Mexikaner immer wohlhabender
werden lassen.
Alles, was sie noch brauchten, ist ein Grund, um sich zu wehren. Den
Auftakt zu einem blutigen Spektakel bildet ein brutales Gesetz der Verwaltung
von Chihuahua: Für Apachenskalpe werden Prämien gezahlt. 100
Dollar für einen Krieger, 50 Dollar für eine Squaw, und 25
Dollar für den Skalp eines Kindes.
James Johnson, ein Abenteurer ohne jede Skrupel, liest diese Proklamation
und wittert ein gutes Geschäft. Mit seinem Partner Gleason überredet
er eine von Ed Eames angeführte Gruppe von Missouri-Trappern, gemeinsam
auf Skalpjagd zu gehen.
Johnson fällt es nicht schwer, die Minenbesitzer zur Veranstaltung
eines großen Festes zu überreden, das die Apachen in eine
Todesfalle locken soll. Die Fiesta beginnt, und der Tod hält reiche
Ernte. Männer, Frauen und Kinder werden gnadenlos getötet.
Als Mangas Coloradas von dieser Bluttat erfährt, schart er die tapfersten
Krieger aller Apachenstämme um sich und schwört den Mördern
blutige Rache. Er wird nicht ruhen, bis er die weißen Skalpjäger
und die Bewohner von Santa Rita ausgelöscht hat...
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Nach
nun langer, mehrjähriger Pause startet der
renommierte Autor Florian Beck, erstmals ohne sein
Pseudonym, mit „Sternenschwester“ endlich
sein lang erwartetes Comeback.
Während sich der Leser in seinem neuen Werk auf einer faszinierenden und
abenteuerlichen Reise in der Legenden- und Sagenwelt der Lakota, Crow, Kiowa,
Shawnee und anderer Völker verlieren darf, erweckt er diese historisch geprägten
Erzählungen für sich gleichzeitig zu neuem Leben. Ein umfangreich und
farbenprächtig illustriertes Werk, angefertigt von M. Franke nach authentischen
Vorlagen.
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